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Westarkaden: Scheck-in Center hat eröffnet

Einkaufen auf 5.000 Quadratmetern / Außengastronomie und Café

Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, im neuen Quartier „Westarkaden Heidelberg“, ergänzt das neue Scheck-in die Nahversorgung in Heidelberg. „Wir schaffen für die Bahnstadt und darüber hinaus eine weitere Facette Lebensqualität“, erklärt Susanne Scheck-Reitz, Geschäftsführerin der Scheck-in Gruppe. 

Das Scheck-in Center Heidelberg-Bahnstadt macht Einkaufen auf 5.000 Quadratmetern möglich. Dazu gehören beispielsweise 500 Quadratmetern Fläche für Obst und Gemüse. Die große Frische-Vielfalt reicht vom Besten aus der Region bis hin zu exotischen Früchten. Außerdem gibt es insgesamt 60 Meter Frischetheken für Fleisch, Wurst, Käse und Fisch – inklusive Beratung. Ein Team aus 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – unter ihnen Frischespezialisten und Sushi-Meister, Kassen-Kräfte und Köche, Sommeliers und Seafood-Profis, Azubis und Marktleiter – ist für Kundinnen und Kunden da. Mit Dr. Dirk Stegen hat Scheck-in einen eigenen Veterinär, der die Frische und Qualität von Fleisch, Fisch und Käse beständig kontrolliert. In der Scheck-in Manufaktur in Achern stellt das Familienunternehmen eigene Lebensmittel und Fertig-Menüs her – unter Federführung von Spitzenkoch Harald Wohlfahrt.

Scheck-in in der Bahnstadt ist eröffnet. Foto: Scheck-in
Der neue Scheck-in ist eröffnet: Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (v. l. n. r.), Susanne Scheck-Reitz, Geschäftsführerin Scheck-in Gruppe, sowie Geschäftsführer Christoph Scheck-Berger und Georg Zieger, Marktleiter Scheck-in Center Heidelberg-Bahnstadt. Foto: Scheck-in
 

Das Angebot umfasst auch einen mehrschichtigen Gastronomiebetrieb: Frühstück ab 7 Uhr, mittags Pasta, Süppchen, Snacks und Burger oder Kebab und Pizza bis in den Abend. Abgerundet wird das Konzept durch die Außengastronomie und ein Café.

Fester Bestandteil des Konzepts – nicht nur in Corona-Zeiten – ist die Kunden- und Lebensmittelsicherheit. Dazu tragen insbesondere ein Hygienekonzept sowie die aktive Mitarbeit und Kontrolle durch den hauseigenen Veterinär bei. Breite Gänge sowie viel Freifläche gewährleisten, dass die geltenden Abstandregeln eingehalten werden können.

Kundinnen und Kunden stehen 450 Parkplätze in der eigenen Tiefgarage zur Verfügung. Die Einfahrt erfolgt über die Da-Vinci-Straße, bei einem Einkauf ist das Parken 90 Minuten kostenlos.

Klimafreundliche Technologien

Auch in Punkto Nachhaltigkeit hat sich der Markt orientiert. Klimafreundliche Technologien wie beispielsweise CO2-Kälteanlagen, Wärmerückgewinnung und LED-Lichttechnik dienen dem nachhaltigen Umgang mit Energie im Markt. Darüber hinaus wurde der Markt mit einem Energiemonitoring ausgestattet, welches eine detaillierte Verbrauchsdatenerfassung für Strom, Wärme und Wasser ermöglicht.
Die klimafreundlichen Technologien führen am Standort zu deutlichen Energieeinsparungen im Vergleich zu konventioneller Technik. Das bedeutet etwa 240.000 kWh Strom und 600.000 kWh Wärme werden jährlich eingespart. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 31 Vier-Personen Haushalten. Insgesamt werden durch die Maßnahmen jährlich etwa 230 Tonnen CO2 vermieden. Weiter ist die Errichtung von sechs Stromtankstellen geplant. Hierdurch werden auch erste Schritte zu einer modernen und nachhaltigen Mobilität umgesetzt.

Zum Hintergrund

Das Familienunternehmen Scheck-in betreibt selbstständig insgesamt 16 prämierte Lebensmittelmärkte von Achern bis Frankfurt am Main mit über 1.600 Mitarbeitern. Geschäftsführer und Inhaber sind Adolf Scheck, Margarete Scheck, Susanne Scheck-Reitz und Christoph-Scheck-Berger. Sprecherin der Unternehmerfamilie sowie Mitglied des Vorstandes der Edeka Südwest ist Susanne Scheck-Reitz.
 
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