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Deutscher Kulturrat und BUND laden zur Diskussion

Im Spannungsfeld von Vergangenheit und Zukunft, von gewachsenen Lebensformen und neuem digitalem Zeitalter, von Nostalgie und Utopie, soll erkundet werden, was eine Stadt lebenswert macht. „Städte sind Orte der Utopien, der Kunst, der Imagination, der Heimat“, schreiben die Veranstalter - der Deutsche Kulturrat und BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland - in einer Ankündigung. Die gesellschaftliche Verantwortung der Architektinnen und Architekten und aller am Planungs- und Bauprozess Beteiligten rückt immer mehr in den Vordergrund. Denn Architektur ist gebaute Gesellschaft. Und so trägt die Veranstaltung, die am Mittwoch, 8. Januar 2020, 19 Uhr, im Bürgerhaus der Bahnstadt stattfindet, den Titel „Heimat gestalten“. 

Wie gelingt es Planungskultur zur Mitwirkung im eigenen Lebensumfeld anzuregen? Wie schaffen wir es, kooperative Strukturen zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung zu entwickeln? Welchen Beitrag können Stadtplaner und Architekten für die Beheimatung von Menschen leisten und was hindert sie daran?

Mit dabei sind:
 
Theresia Bauer, (Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg)
Prof. Michael Braum (Direktor Internationale Bauausstellung Heidelberg)
Dr. Brigitte Dahlbender (Landesvorsitzende BUND Baden Württemberg)
Philipp Herold (Slam Poet)
Prof. Dr. Susanne Keuchel (Präsidentin Deutscher Kulturrat)
Prof. Dr. Thomas Potthast (Ethikzentrum der Universität Tübingen)
Klaus Staeck (Künstler und ehemaliger Präsident der Akademie der Künste)
Prof. Dr. Hubert Weiger (Ehrenvorsitzender BUND)
 
Moderation: Sven Scherz-Schade (Journalist)
 
Diese Veranstaltung ist Teil einer Reihe, die der Deutschen Kulturrat gemeinsam mit dem BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland unter dem Titel „Heimat: Was ist das?“ anbietet.

Der Eintritt ist frei. Von 15 bis 17 Uhr gibt es dazu einen Vortrag und eine Führung durch die Bahnstadt. 

Die Veranstalter bitten um Anmeldung per E-Mail an J.Kober@kulturrat.de.