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Bebauungsplan „Bahnstadt – West“ sieht Wohnungen und Gewerbe vor

Bahnstadt aus der Luft
Blick auf den Westen der Bahnstadt mit Promenade (links) sowie dem Langen Anger (Mitte). Im westlichen Teil sind weitere öffentliche Räume mit Grünflächen wie etwa das Spitze Eck zwischen Langer Anger und Grüne Meile geplant. Bild: Buck

Die Weichen für den westlichen Teil der Bahnstadt sind gestellt: Der Gemeinderat hat den Bebauungsplan „Bahnstadt – West“ als Satzung beschlossen und damit die planungsrechtlichen Grundlagen geschaffen, um mit dem dritten Bauabschnitt zu beginnen.

Dieser ist rund neun Hektar groß und umfasst auch die öffentlichen Räume Spitzes Eck, den Morataplatz und die Eppelheimer Terrasse. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um bislang unbebaute Bereiche des ehemaligen Güterbahnhofs sowie ehemalige Gewerbeflächen an der Eppelheimer Straße. Der Großteil der Flächen gehört der Entwicklungsgesellschaft Heidelberg (EGH). Bei den Neubauten wird – ganz typisch für den urbanen Stadtteil Bahnstadt – auf Flächen für Wohnungsbau, eine gemischte Nutzung von Wohnen und Gewerbe sowie gewerbliche Nutzungen gesetzt.

Gewerbe zwischen Eppelheimer Straße und Langem Anger ansiedeln

Wohnraum soll vor allem am südlichen Rand des Stadtteils an der Kante zum Pfaffengrunder Feld entstehen. Gewerbe soll zwischen Eppelheimer Straße und Langem Anger sowie am westlichen Stadteingang zur Bahnstadt angesiedelt werden. Der Bebauungsplan kann nach Ausfertigung beim Technischen Bürgeramt eingesehen werden.