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Richtfest für 169 Wohnungen in urban element und urban view

Für die beiden Wohnensembles urban element und urban view hat LBBW Immobilien am 29. Juni Richtfest gefeiert. In den beiden Gebäuden entstehen insgesamt 169 neue Wohnungen. In Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters der Stadt Heidelberg, Jürgen Odszuck, von Frank Berlepp, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Management GmbH, Peter Dohmeier, Geschäftsführer der EGH Entwicklungsgesellschaft Heidelberg, den Architekten Holger Meyer, Geschäftsführer des Architekturbüros msm meyer, schmitz-morkramer und Uwe Hoegen, Geschäftsführer Baufrösche – Architekten und Stadtplaner GmbH sowie Gerald Lanzenberger, Direktionsleiter der Züblin AG in Karlsruhe, wurde der Richtkranz hochgezogen.

Sieben Menschen stehen im Halbkreis und schauen zur Kamera. Im Hintergrund steht der Rohbau eines Gebäudes und ein Kran, an dem Richtkranz hängt. (Foto: Franziska Kraufmann)
v.l.n.r.: Jürgen Odszuck, Uwe Hoegen, Holger Meyer, Astrid Jacoby, Frank Berlepp, Gerald Lanzenberger und Peter Dohmeier (Foto: Franziska Kraufmann)

Nach den Plänen des Frankfurter Architekturbüros msm meyer schmitz-morkramer entstehen im Wohnensemble urban element auf einer Fläche von rund 8.300 Quadratmetern 90 Eigentumswohnungen und ebenso viele Tiefgaragenstellplätze. Für die Qualität der Wohnungen spricht, dass diese schon wenige Monate nach Vertriebsstart verkauft waren. Ihre Fertigstellung ist bis Ende dieses Jahres geplant. Auf dem Grundstück gleich nebenan entsteht nach den Plänen des Büros Baufrösche – Architekten und Stadtplaner GmbH das Wohnensemble urban view, in dem auf einer Fläche von rund 7.700 Quadratmetern 79 Mietwohnungen realisiert werden.

Für Frank Berlepp, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Management GmbH, sind beide Projekte durchwegs gelungen: „Ich denke, dass wir mit den beiden Projekten in vielerlei Hinsicht überzeugen konnten. Mit der Architektur, mit der Qualität beim Bauen wie auch bei der Ausstattung, aber auch mit der Lage – kurzum, ich denke, wir haben uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht, was unsere Käufer an diesem Standort wünschen und dementsprechend gut war auch die Nachfrage.“

Heidelbergs Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck betont: „Heidelberg braucht dringend Wohnraum und in der Bahnstadt entsteht Wohnraum – und zwar qualitativ hochwertig. Und die Stadt Heidelberg braucht Investoren – wie etwa die LBBW Immobilien, die den benötigten Wohnraum schafft – und dies in der von uns gewünschten Qualität.“

Peter Dohmeier ergänzt: „Die Bahnstadt boomt. Das heutige Richtfest für gleich zwei Wohngebäude ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Entwicklung des Stadtteils weit zügiger als erwartet voranschreitet. Und so kommt es, dass wir früher als erwartet kaum mehr Grundstücke zur Verfügung haben, wiewohl die Nachfrage von Investoren ungebrochen groß ist.“

Gerald Lanzenberger von der Firma Züblin freut sich, „dass es uns gelungen ist, als Generalunternehmer beim Bau von urban element wie auch von urban view mitzuwirken.“ Nach seinen Worten wirkten bislang 220 Personen aus 60 Gewerken am Bau der beiden Wohngebäude mit. Diese haben zur Erstellung der beiden Rohbauten etwa 15.000 Kubikmeter Beton und 2.200 Tonnen Eisen verarbeitet.

Auch wenn sich beide Wohngebäude in ihrer architektonischen Sprache unterscheiden – bei urban element setzte das Architekturbüro msm um Holger Meyer vor allem auf natürliche Materialien und eine sichtbare Plastizität der Baukörper, während die Baufrösche um Uwe Hoegen bei urban view mit der Idee einer durchbrochenen Fassade vor allem auf das Spiel mit Licht setzten – überzeugen beide mit ihrer Qualität und der Vielfalt bei den Wohnungstypen. Zudem sind beide Gebäude – wie alle Häuser in der Bahnstadt – nach Passivhausstandard gebaut. Für einen niedrigen Energieverbrauch sorgen unter anderem eine wärmegedämmte Gebäudehülle und Fenster mit Dreifachverglasung. Dank eines kontrollierten Lüftungssystems mit Wärmerückgewinnung werden die Bewohner mit staub- und pollenfreier Frischluft versorgt.

Ein großer Pluspunkt beider Gebäude ist ihre Lage direkt an der Promenade, die es ermöglicht, dass man von den Wohnungen aus schnell im Grünen ist. Und auch die Heidelberger Innenstadt ist in wenigen Minuten mit der Straßenbahn – die Haltestelle ist nur eine Minute zu Fuß entfernt – erreichbar.

(created on 04. July 2018)