
Straßen und Plätze werden sichtbar - die ersten Gebäude entstehen bald - 2012 erwartet die Bahnstadt ihre ersten Bewohner.
Die Bahnstadt entwickelt sich seit dem ersten Spatenstich 2010 im Zeitraffertempo.
Bodenmanagement
Straßen, Plätze und Grünanlagen werden vorbereitet. Erkennbar sind bereits der Lange Anger und die Promenade. Die Max-Jarecki-Straße als Zufahrt zum Campus ist eingeweiht. In allen drei Segmenten – Wissenschaft, Gewerbe und Wohnen – sind Baufelder vorbereitet oder werden bereits bebaut. Mehrere bisherige Betriebe, wie Holzhandel Oberfeld, Gartencenter Dehner oder BRN, wurden verlagert.
Campus
Im neuen Stadtteil entsteht Raum für Forschungseinrichtungen und wissenschaftsbasierte Unternehmen. Zentral hierfür steht SkyLabs. Das 60-Millionen-Euro-Projekt der Max-Jarecki-Stiftung bietet 19.000 Quadratmeter an Büros und Laborflächen für Wissenschaft und High-Tech-Unternehmen. Mit seinem architektonisch markanten neunstöckigen Turm ist es weithin sichtbares Zeichen für den neu entstehenden Campus.
In Nachbarschaft zu den SkyLabs entsteht das Projekt „Campus affines Wohnen“, das Wohnraum und Service für Wissenschaftler und Studierende bietet.
Zur Pressemeldung

Foto: Kay Sommer
Wohnen

Sämtliche Baufelder im ersten Bauabschnitt sind vergeben. Bis Ende 2013 entstehen hier 600 neue Wohneinheiten als Eigentums- und Mietwohnungen. Das erste Richtfest feierte das Projekt "Schwetzinger Terrasse“ der Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg (GGH). Die ersten Bewohner werden 2012 einziehen.
Fachmarktzentrum
Die Firma Bauhaus hat eine Filiale mit 20.000 Quadratmetern und 130 Arbeitsplätzen errichtet. Auch dieses Gebäude entspricht – wie alle Bauvorhaben in der Bahnstadt – dem Passivhausstandard.
Verkehrsanbindung
Die Bahnstadt wurde 2011 mit einem verlängerten Querbahnsteig direkt mit dem Hauptbahnhof angebunden. Für Autofahrer wurde eine Anbindung an die Speyerer Straße fertiggestellt. Die Engstelle an der früheren Bahnüberführung wurde beseitigt.