Startseite // Leben // #Wir sind die Bahnstadt

#WirsinddieBahnstadt

Gute Atmosphäre

Bahnstädter am Langen Anger (Foto: Rothe)

Alexandra Mitlewski fühlt sich in ihrem Quartier „Campus Viva“ sehr wohl. Die 20-jährige Studentin der Verwaltungswissenschaften ist vor eineinhalb Jahren in das Apartment am Zollhofgarten gezogen. „Ich habe etwas gesucht, was es mir erlaubt, in kleinem Rahmen alleine zu leben. So ein Einzimmerapartment ist zurzeit genau das Richtige für mich.“

Generell, so findet Alexandra Mitlewski, sei die Atmosphäre in der Bahnstadt sehr gut. Auch die Architektur in der gesamten Bahnstadt gefällt ihr: „Ich mag das Schlichte.“


Zugehörig fühlen

Kita Schwetzinger Terrasse (Foto: Buck)

Er zählt zu den engagiertesten unter den Bahnstädtern: Dieter Bartmann, Vorstandssprecher des Stadtteilvereins Bahnstadt, hat für seinen Einsatz die Bürgerplakette der Stadt Heidelberg erhalten. „In der Bürgerplakette sehe ich nicht nur eine Anerkennung meiner Arbeit, sondern des gesamten Stadtteilvereins“, sagt er. 

Bartmann engagiert sich seit der Gründung des Vereins im Jahr 2012 ehrenamtlich für die Bahnstadt. Darüber sagt Bartmann, es gehe darum, Meinungen von 350 Mitgliedern unter einen Hut zu bekommen, aber auch verschiedene Interessengruppen zu integrieren oder zu fördern. Er hält er es für wichtig, dass sich alle zugehörig fühlen.


Schöner Mix

Straßenbahn in der Bahnstadt (Foto: Buck)

Andy Laycock und Jenny Badal sind Sänger und Musiker – und leben seit 2013 in der Bahnstadt. Beide sind aus unterschiedlichen Gründen begeistert von dem Stadtteil: Jenny Badal, weil sie es so gemütlich und komfortabel findet, in einem Passivhaus zu wohnen und Laycock, weil er die Bahnstadt für gut geplant hält und die Gebäude zusammenpassen. 

Was die beiden gleichermaßen sehr mögen: „Dass die Bahnstadt kein typisches Neubaugebiet ist und hier so viele verschiedene Menschen wohnen, nicht nur Familien, sondern auch Ältere, Studierende oder Singles. Das ist ein schöner Mix.“ 


Passivhaus ist top

Kita Schwetzinger Terrasse (Foto: Buck)

„Der Passivhausstandard ist top“, sagt Janine Gilbert, „damit sind wir sehr zufrieden.“ Seit 2013 ist sie Bahnstädterin und findet, dass der neue Stadtteil gut konzipiert ist. 

Eher gewöhnungsbedürftig war für Janine Gilbert das ein wenig „Betonlastige“ der Bahnstadt, doch die Neubau-Wohnung genießt sie sehr und hält es für ideal, mit ihrem Hund Turbo schnell an der Promenade zu sein.


Großer Befürworter

Kita Schwetzinger Terrasse (Foto: Buck)

Andreas Haberkorn ist Bahnstadt-Pionier und er kennt den neuen Stadtteil sehr gut. 2012 gehörte der Leiter der Freien Musikschule Heidelberg zu den allerersten, die hierher zogen, aus Überzeugung, berichtet er: „Das Konzept ist super, es gefällt mir in jeder Hinsicht.“ 

Weil das so ist und hier so viele Familien mit Kindern leben, hat Haberkorn an der Pfaffengrunder Terrasse 2 inzwischen eine Zweigstelle seiner Freien Musikschule gegründet.


jung und modern

Straßenbahn in der Bahnstadt (Foto: Buck)

Elvira Pippel, und ihr Mann planten, aus beruflichen Gründen von Berlin nach Heidelberg zu ziehen, als sie im Zug einen Artikel über die Bahnstadt lasen. „Das Konzept hat uns sofort überzeugt“, sagt die 31-jährige. 

Seit einem Jahr sind Elvira Pippel und ihr Mann jetzt da und vor ein paar Wochen Eltern geworden. Mit ihrem neuen Wohnviertel sind Elvira Pippel und ihr Mann sehr zufrieden, ihre Erwartungen haben sich voll erfüllt.


Kitas sind spitze

Bahnstädter am Langen Anger (Foto: Rothe)

Die Kinderbeauftragten der Bahnstadt, Sonja Heinzel und Dr. Volker Schmidt zogen beide 2012 in die Bahnstadt. Seitdem haben sie und ihre Familien sich gut eingelebt.  Sie schätzen die kurzen Wege, die vielen Familien, die Offenheit in der Nachbarschaft und auch die Nähe zum Hauptbahnhof ist für Familie Heinzel wichtig. 

Die Kinderbeauftragten der Bahnstadt sind die Ansprechpartner und Vermittler der Kinder. So interessieren sie sich beispielsweise für das Thema „Verkehrssicherheit aus der Sicht der Kinder“ und der damit verbundenen Machbarkeit für Kinder alleine und sicher zu den Spielplätzen gehen zu können. Das Angebot an Spielplätzen in der Bahnstadt finden beide sehr gut, nur an Angeboten für Jugendliche fehlt es noch. Das zu verbessern haben sich die beiden für die Zukunft vorgenommen.


Viel getan

Bahnstädter am Langen Anger (Foto: Rothe)

Carsten Schulz-Tauberschmidt zog vor einem Jahr zusammen mit seiner Frau aus einem unsanierten Altbau in Heidelberg in das Quartier Urban Green der Bahnstadt: „Wir wollten etwas schönes Neues.“ Er genießt es wie am ersten Tag: „Mit dem großen Innenhof auf der einen Seite und einem Platz auf der anderen Seite wohnt man angenehm luftig.“ Auch die Nähe zu den Feldern gefällt ihm, wenn Hasen vorbeihoppeln oder Störche ihre Kreise ziehen.

Den Passivhaus-Standard weiß Schulz-Tauberschmidt ebenfalls zu schätzen. Der Lehrer und PR-Berater findet, dass viel für die Attraktivität der Bahnstadt getan wird. Als Anwohner der Pfaffengrunder Terrasse freut er sich schon darauf, wenn diese einmal fertig gestaltet ist, aber es lasse sich nun mal nicht alles auf einmal machen: „Hier ist Geduld gefragt.“


Einfach attraktiv

Straßenbahn in der Bahnstadt (Foto: Buck)

„Es hat sich angeboten“, sagt Martina Kempf über ihre Entscheidung, im August 2014 in das Quartier „Urban Green“ der Bahnstadt zu ziehen. Die 39-Jährige lebt schon lange in Heidelberg und fand die Bahnstadt „einfach attraktiv“. 

Sie hatte lange nach einer Wohnung gesucht, die ihren Vorstellungen entsprach. Noch sei die ÖPNV-Anbindung von ihrem Quartier aus nicht so gut, sagt Martina Kempf, „aber es ist ja alles noch im Werden.“


Tolle Anbindung

Kita Schwetzinger Terrasse (Foto: Buck)

Da Klaus Langer beruflich nach Karlsruhe oder Nürnberg pendelt, gefiel ihm die Bahnstadt bei der Wohnungssuche sofort: „Von hier aus bin ich in wenigen Minuten auf der Autobahn.“ 

Seit zwei Monaten lebt Klaus Langer im jüngsten Heidelberger Stadtteil. Anfangs fand er den Baustil der Bahnstadt etwas „sehr gerade“, aber inzwischen hat er den Stadtteil mit seinen Ecken und Innenhöfen kennengelernt und fühl sich hier sehr wohl. 


Geringe Heizkosten

Bahnstädter am Langen Anger (Foto: Rothe)

Für Katrin Recker ist die Bahnstadt ein guter Standort. Vor einem Jahr zog die 37-Jährige mit ihrem Partner hierher. Da beide in unterschiedlichen Städten arbeiten, ist die Bahnstadt mit ihrer guten Verkehrsanbindung genau das Richtige. 

Katrin Recker ergänzt: „Wir haben vor allem den Passivhausstandard zu schätzen gelernt. Die Heizkosten waren wirklich extrem günstig, das lag sicher auch am warmen Winter, aber nicht nur.“


Geniale Bahnstadt

Bahnstädter am Langen Anger (Foto: Rothe)

„Die Bahnstadt ist genial, hier wird sehr viel getan, um das Viertel lebenswert zu machen“, sagt Bahnstadtbewohner Ralf-Werner Kopp, freiberuflicher Trompeter und Instrumentalpädagoge. Im Zollhofgarten hat er schon Boule gespielt und seine Joggingstrecke ist die Promenade. Sein Zuhause in der Bahnstadt ist genau das, was er gesucht hatte.

Auf die Bahnstadt stieß Kopp im Internet, als er auf der Suche nach einer schön gelegenen Neubau-Wohnung in Heidelberg war, die in der Nähe des Hauptbahnhofs sein sollte. Beruflich ist Kopp, überzeugter Bahnfahrer, als Trompetenlehrer an Musikschulen in Weinheim und Offenbach sowie als Orchestermusiker der Klassischen Philharmonie Bonn viel unterwegs.
 


Urban Green

Bahnstädter am Langen Anger (Foto: Rothe)

Monika Riner-Rossi aus Zürich stieß im Internet auf die Bahnstadt. „Ich plante, zu meiner Tochter zu ziehen, die in Dossenheim lebt, also habe ich im Web gesucht.“ 
 

Mit Erfolg, denn Anfang September zog die 69-Jährige aus der Schweiz ins Quartier Urban Green in der Bahnstadt und ist begeistert von ihrem neuen Wohnviertel: „Ich fühle mich sehr wohl, es fehlen nur noch ein paar Geschäfte – aber die kommen ja demnächst.“


Sehr zufrieden

Kita Schwetzinger Terrasse (Foto: Buck)

Vor kurzem wechselte er vom Fußballverein SC Freiburg zur TSG 1899 Hoffenheim – sein neues Zuhause ist die Heidelberger Bahnstadt: Der Torwart Oliver Baumann, laut Stadionmagazin der TSG die „neue Nummer eins“ des Vereins. 

Dem Magazin sagte Baumann: „Meine Freundin und ich sind sehr zufrieden mit unserer Wohnungswahl. Ich wollte auch nicht mehr in einem Altbau wohnen, in dem man immer direkt die Schritte aus der Etage über einem hört.“


Nah am Hauptbahnhof

Straßenbahn in der Bahnstadt (Foto: Buck)

Für sein Praxissemester im Studienfach Kommunikationsdesign suchte Oliver Burkardt in Heidelberg ein Zimmer in Laufweite zum Hauptbahnhof. 

Deshalb entschied sich der Student für ein Mini-Apartment auf dem Bahnstadt-Campus. Es sei nicht besonders teuer, sagt Burkardt. Die Architektur der Bahnstadt findet er ebenfalls sehr ansprechend.


Spannende Entwicklung

Kita Schwetzinger Terrasse (Foto: Buck)

Anfang war sie noch ein wenig skeptisch, was die Bahnstadt betrifft. Doch längst ist die Bahnstädterin Julia Dores begeistert. Vor eineinhalb Jahren zog die 35-jährige aus der Heidelberger Weststadt hierher und zugleich mit ihrem Partner zusammen. 

Seitdem beobachtet sie aufmerksam, wie sich der neue Stadtteil weiter entwickelt: „Ich finde es richtig spannend, wie schnell sich hier alles verändert.“


Ideen einbringen

Straßenbahn in der Bahnstadt (Foto: Buck)

Der Student Andreas Rockrohr, hier mit seinem Hund Jumper, sieht in der Bahnstadt ein ganz besonderes neues Projekt, berichtet der 26-jährige: „Die Nähe zum Grün, Passivhaus, das finde ich sehr gut.“ 

Am besten gefällt ihm jedoch, dass die Bürger ihre Ideen einbringen können und in die Planung einbezogen werden.