Startseite // Wissenswertes // Porträt

Willkommen in der Bahnstadt, Heidelbergs jüngstem Stadtteil!

Porträt

In zentraler Lage entstehen hier auf einer Gesamtfläche von 116 Hektar Wohnungen für rund 6.800 Menschen. Bis zu 6.000 Menschen werden hier arbeiten. Damit ist die Bahnstadt eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands – und eines der ambitioniertesten. Denn die Bahnstadt gibt heute schon Antworten auf die Fragen von morgen: Wie wollen wir künftig wohnen, arbeiten, zusammenleben? Wie gestalten wir die Energieversorgung gleichermaßen umweltfreundlich und komfortabel? Wie sieht ein Mobilitätskonzept aus, das die Idee der Nachhaltigkeit ebenso berücksichtigt wie die individuelle Flexibilität?

Menschen in der Bahnstadt (Foto: Buck)
Menschen in der Bahnstadt (Foto: Buck)

Lebendiger Mix aus Wohnen, Wissenschaft und Wirtschaft

Die Bahnstadt denkt vieles neu und bietet gleichzeitig viel Vertrautes. Das neue Stadtviertel ist geprägt von einer lebendigen Mischung aus Wohnen und Wissenschaft, Gewerbe und Kultur – typisch Heidelberg eben. Die attraktive und ökologisch durchdachte Bebauung, konsequent im Passivhausstandard, bietet eine hohe Lebensqualität für alle Generationen und Lebenssituationen. Die täglichen Wege in der Bahnstadt sind kurz – ob zur Kita oder in die Schule, zum Einkaufen oder ins Kino. Dank der zentralen Lage des neuen Viertels sind auch die Innenstadt und die anderen Stadtteile schnell und bequem erreichbar.

Neben hochwertigen Gewerbeflächen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen bietet die Bahnstadt auf ihrem Campus beste Rahmenbedingungen für die Forschung und für wissenschaftsnahe Unternehmen. Zukunftsbranchen wie Lebenswissenschaft, Biotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnik ebenso wie Energie- und Umweltwissenschaften finden hier ein optimales Umfeld.

Passivhausstandard – dem Klima zuliebe

Mit ihrem bundesweit einzigartigen Energiekonzept setzt die Bahnstadt Maßstäbe in Sachen Klimaschutz. Sämtliche Gebäude des Stadtteils sind gemäß dem strengen Passivhaus-Standard errichtet, das spart Energiekosten und ist gut für die CO2-Bilanz. Die Versorgung des Stadtquartiers mit Wärme und Strom erfolgt zu 100 Prozent aus regenerativen Energien.